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Ausserordentliche GV
31.10.2011 10:19:03

 


Einladung zur ausserordentlichen Generalversammlung / Weihnachtsessen








Liebe Mitglieder    



Der Vorstand hat entschieden das diesjährige Weihnachtsessen mit einer ausserordentlichen
Generalvesammlung zu verknüpfen. Grund dafür ist, dass wir den Clubnamen von „New Beetle Club Schweiz“ auf „Beetle Club Schweiz“ ändern möchten. Dies bedingt eine Statutenänderung welche nur an einer General- versammlung geändert werden kann. Grund dafür ist, dass Volkswagen den neuen Beetle unter dem Namen „the Beetle“ anbietet. Mit der Namensänderung möchten wir allen Krabbeltierfahrern gerecht werden. Sei es nun Käfer, New Beetle, oder
theBeetle.


Anschliessend findet wie geplant das Weihnachtsessen statt.   


Wir treffen uns am 19. November um 18:30 im Restaurant Rössli in Busswil.  


Es wird Fondue Chinoise a discretion geben. Der Club übernimmt pro Person 45.-      


Anmeldungen nimmt Fritz Mohni per Telefon (079 251 24 16) oder per E-Mail fritz@beetles.ch   bis am 12. November entgegen.   


Wir freuen uns auf rege Teilnahme.


 

Infos zur Wäschparty
16.05.2011 18:43:13

Aktuelle Infos zum Anlass findest du hier!

The 21 st Century Beetle ist da!
19.04.2011 10:47:39

Shanghai 2011: The 21st Century Beetle ist da!

 



 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


Wolfsburg / Shanghai / Berlin / New York, April 2011. Rückblick: Da baute Volkswagen eines der erfolgreichsten Autos aller Zeiten und gab ihm keinen Namen. Weshalb auch? Es war schliesslich der Volkswagen! Die Menschen liebten ihn und nannten den kleinen Wagen auf allen Kontinenten so, wie er aussah: Käfer, Beetle, Vocho, Coccinelle, Fusca, Maggiolino oder etwa 甲壳虫! Es wurde das Auto schlechthin, das Symbol für die Demokratisierung der Mobilität. 21,5 Millionen Mal verkauft. Dann kam der New Beetle. Das war 1998; er brachte der Welt ein neues automobiles Lebensgefühl und die Beetle-Mania. 2010 setzte in Amerika die Final Edition den Schlusspunkt hinter mehr als eine Million verkaufter New Beetle. Und jetzt? Ausblick! Ab sofort beginnt die Zukunft des berühmtesten Autos der Welt. Mit einer komplett neuen Generation. The Beetle! Und weil Volkswagen und der Beetle rund um den Globus zuhause sind, feiert der Neue eine transkontinentale Weltpremiere – parallel in Shanghai, Berlin und New York.


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Technologie-Ziel: Hightech im Einklang mit der Umwelt

Der Beetle ist eine Ikone. Das Auto erzählt eine Geschichte. Nur wer sie kennt, kann eine neue Generation dieses Volkswagen auf die Räder stellen. Für die Ingenieure war die Sache relativ klar: Sie mussten ein Hightech-Auto entwickeln, das erschwinglich bleibt, das keine Fragen offen lässt, das die Kommunikationstechnologien unserer Zeit konzeptionell ebenso selbstverständlich integriert wie geringste Umweltbelastungen. Und das den Spass am Fahren noch stärker in den Vordergrund stellt: Die neue Generation des Beetle sollte sehr agil werden, fahraktiv. Menschen, die auch einen Golf GTI entwickelten, denen würde das gelingen.



Sparsamer war noch keiner. Soviel vorweg, weil Dynamik allein nicht mehr reicht: Mit 4,3* l/100 km (europäischer 1.6 TDI) und 33* mpg (amerikanischer 2.0 TDI) ist der Neue der sparsamste Beetle aller Zeiten.



Design-Vorgabe: «Entwerft ein neues Original!»

Bekanntestes Automobil-Design der Welt. Coke-Flasche, iPhone, Ray-Ban Aviator, Beetle – wie kann man ein Design neu erfinden, das derart bekannt und eigenständig ist? Klare Antwort: Man muss das Produkt und die Marke verstehen; dann funktioniert es! Die Volkswagen Chefdesigner Walter de Silva (Konzern) und Klaus Bischoff (Marke Volkswagen) «verstehen» beides und gaben deshalb in Sachen Beetle das Ziel vor: «Entwerft ein neues Original!»



Herausforderung als Kick. Das Team unter Regie von Bischoff legte los. Die Herausforderung, einen neuen Beetle zu entwerfen, beflügelte: Den Designern war klar, dass sie die Ur-Silhouette des Käfers stärker als beim 98er New Beetle herausarbeiten wollten. Zudem legten sie grossen Wert auf sehr dynamische Proportionen. Interessant dabei: Nicht wenige aus dem Team besitzen den einen oder anderen luftgekühlten Käfer. Der ist auch unter den jüngeren Designern bei Volkswagen mehr denn je Kult. Und so entstand in Wolfsburg der finale Entwurf des 2011er Beetle – ein Auto der Gegenwart und gleichzeitig eine Hommage an das Design der automobilen Keimzelle eines ganzen Konzerns. Und zwar unverkennbar: Wenn man den ersten und den neuen Beetle in einen Raum stellt, nur Licht auf das Dach gibt und die Silhouetten betrachtet, sieht man im hinteren Bereich die nahezu identische Linie.



Nicht stehen bleiben: «Wir haben jedes Teil neu gemacht.»


Frecher, dynamischer, maskuliner. Ein Vergleich mit dem 98er New Beetle zeigt: Nichts blieb beim Alten: «Den Beetle kennzeichnet jetzt eine klare, selbstbewusste und souveräne Sportlichkeit. Der Wagen ist nicht nur flacher, sondern auch erheblich breiter, die Motorhaube ist länger, die zurückgesetzte Frontscheibe wesentlich steiler. Das alles führt zu einer neuen Dynamik», erläutert Klaus Bischoff. Während der New Beetle mit drei Halbkreisen – Kotflügel vorn, Kotflügel hinten, Kuppeldach drüber – skizziert werden konnte, löst sich das neue Modell von dieser Geometrie. Die Dachsilhouette verläuft in der Tat deutlich flacher und führt fort, was die 2005 in Detroit vorgestellte Studie Ragster – eine Art Hot Rod auf New Beetle-Basis – erahnen liess. Der neue Beetle ist frecher, dynamischer, maskuliner.



Die Fakten bestätigen das: Der Neue ist 1’808 mm breit (plus 84 mm), 1’486 mm hoch (minus 12 mm) und 4’278 mm lang (plus 152 mm). Folge: völlig neue Proportionen. Durch das Plus an Länge konnte sich das Dach weiter spannen, die Windschutzscheibe nach hinten wandern und das Heck der Kontur des Ur-Käfers folgen. Der neue Schwerpunkt liegt auf der C-Säule. Parallel vergrösserte das Entwicklungsteam auch die Spurweiten und den Radstand. All das verleiht dem Beetle Kraft und eine muskulöse Spannung.



Typisch Volkswagen, typisch Beetle: Eine DNA


Design des Jahres 2011. Trotz aller Individualität folgt die Stilistik der von Walter de Silva und Klaus Bischoff kreierten Volkswagen Design-DNA. Deutlich wird dies an der horizontalen Grafik der Stossfänger, am vorderen Lufteinlass, am geraden Verlauf der Haubenkanten, an der präzise geführten Linie zwischen A- und C-Säule oder am Design der Rückleuchten.



Beetle, Microbus, Ur-Golf. Dennoch blieben alle für den Beetle typischen Stilmerkmale erhalten – kein Wunder, schliesslich prägten Fahrzeuge wie der Beetle, der Microbus und der Ur-Golf massgeblich die Volkswagen Design-DNA. Zu den Merkmalen des Beetle zählen seit jeher natürlich die runden Scheinwerfer (erstmals für diese Baureihe optional als Bi-Xenon mit LED-Tagfahrlicht), die ausgestellten Kotflügel, die Form der Hauben, die Seiten- respektive Türschweller und – mehr denn je – die Integrierbarkeit grosser Räder (bis 19 Zoll).

Neu indes ist der homogen in das Design integrierte Heckspoiler (Serie für TSI mit 160 PS / 118 kW und 200 PS / 147 kW), der den je nach Motorisierung bis zu 225* km/h schnellen und in den drei Ausstattungslinien «Beetle», «Design» und «Sport» lieferbaren Volkswagen vehement auf die Strasse drückt. Die obere Fläche des Heckspoilers ist übrigens stets schwarz ausgeführt, die untere indes wird in Wagenfarbe lackiert. Diese Farben – 12 unterschiedliche Töne – werden den automobilen Alltag unter Bezeichnungen wie «Sunflower» oder «Denim Blue» bunter machen.



Original auch innen: Ein Interieur, wie es kein Zweites gibt


Das Cockpit merkt man sich. Kann man sich ein Cockpit merken? Blöde Frage? Von wegen! Autofahrer sitzen vor dem Cockpit. Mitunter stundenlang. Und doch gibt es Autos, deren Cockpit keinen Eindruck hinterlässt. Es ist «me too», wie die Marketingleute sagen – leicht zu verwechseln, ohne Charisma. Das Cockpit des Beetle ist dagegen eindeutig, unverwechselbar, cool, klassisch und mit Liebe zum Detail gestaltet. Dieses Cockpit merkt man sich.



Alles im Griff und Blick. Es ist die Form und Farbigkeit der lackierten oder in Karbon-Optik gehaltenen Frontblende der Instrumententafel, die visuell eine Brücke in die Zeit des ersten Käfers schlägt, und doch nicht retro ist. In Europa etwa, ist diese Blende beim Grundmodell («Beetle») in «Pepper Grey» gehalten; die der Ausstattungslinie «Design» ist stets im Farbton der jeweiligen Aussenfarbe lackiert. Wer sich für «Sport» entscheidet, erhält die Karbon-Optik («Carbon Fiber»). Welche Farben wo auch immer zum Einsatz kommen: Volkswagen Fahrer/-innen werden jedes Interieurdetail mit geschlossenen Augen finden.



Und doch ist alles neu konzipiert. Vor dem Fahrer liefern drei Rundinstrumente (Drehzahlmesser, Tacho, Tankanzeige) alle wesentlichen Infos; im zentralen Tacho (mittig) gibt es ein Multifunktionsdisplay. Ab der Ausstattung «Design» sind die verstellbaren Lüftungsöffnungen und die Instrumente in Chrom eingefasst. Das gilt auch für die in der Armaturenmitte optimal im Blickfeld des Fahrers angeordneten und durch zwei Lüftungsöffnungen eingerahmten Audio-/Navigationssysteme. Darunter: die Klimasteuerung. Alles im Griff und Blick.



Comeback des Handschuhfaches. Ähnlich wie im Ur-Beetle, hat der Neue ausstattungsabhängig auf der Beifahrerseite ein zusätzliches, in die Frontblende integriertes Handschuhfach, dessen Deckel nach oben aufklappt (das ebenfalls integrierte Standardhandschuhfach klappt nach unten auf). Ein weiteres Feature klassischer Natur sind die optionalen Zusatzinstrumente oberhalb des jeweiligen Audio-/Navigationssystems: Öltemperatur, Stoppuhr und Ladedruck. Ebenfalls neu: die eigens für den Beetle gestalteten Lenkräder mit je nach Ausstattungslinie verschieden lackierten Applikationen in den Speichen. Details wie diese machen unmissverständlich klar, dass es die Gäste an Bord mit einem Beetle zu tun haben – Verwechslungsgefahr ausgeschlossen.



Luftgekühlter Käfer. New Beetle. The Beetle. Kennzeichnend für den Beetle der – wenn man so will dritten Generation – sind die komplett veränderten Parameter der Innenraum-Ergonomie und des Innenraum-Packagings: Bewegte der Fahrer den luftgekühlten Käfer noch sehr tief sitzend und den New Beetle aufgrund der weit vorn angeordneten Windschutzscheibe eher chauffierend, ergibt sich nun ein agiles, fahrerorientiertes Coupé-Erlebnis. Jeder Abstand passt wie massgeschneidert.



Darüber hinaus gilt: Volkswagen ist es einmal mehr gelungen, eine Materialqualität umzusetzen, die nach oben hin alle Klassengrenzen hinter sich lässt. Design, Ergonomie, Bedienbarkeit und Qualität greifen so wie Zahnräder ineinander und schaffen ein neues, sympathisches Auto von höchster Individualität.



Der New Beetle war innen eine Kathedrale. Vorn ist der Beetle aufgrund des Abschieds vom Kuppeldach des Vorgängers etwas flacher geworden, bietet dadurch nun 1’044 mm Innenhöhe, statt zuvor 1’082 mm. Doch die 38 mm werden nicht einmal Sitzriesen vermissen, da der New Beetle innen die Kathedrale unter den Kompakten war. Hinten indes ergibt sich durch die längere Dachpartie ein deutlich besseres Raumgefühl. Signifikant grösser wurde der Kofferraum, der nun 310 statt 209 Liter fasst. Die Rücksitzlehne kann wie gewohnt geteilt umgeklappt werden; die Beladung erfolgt bequem über die weit öffnende Heckklappe.



Mehr Ausstattung: Die Individualisierung des Beetle

«Beetle», «Design» und «Sport». Den neuen Volkswagen wird es weltweit in den drei Ausstattungslinien «Beetle», «Design» und «Sport» geben. Jede dieser Versionen hat einen ganz eigenen Charakter. Zudem sind es die Märkte selbst, die eigene Schwerpunkte setzen. Die einzelnen Parameter dieser Individualisierungsstufen wird Volkswagen im Rahmen der internationalen Fahrvorstellung bekannt geben. In Ergänzung zu den drei Ausstattungslinien kann der Beetle über das Programm der Sonderausstattungen individualisiert werden.







Die wichtigsten Features im Überblick:


Bi-Xenonscheinwerfer und LED-Tagfahrlicht. Erstmals bietet Volkswagen den Beetle mit Bi Xenonscheinwerfern an. Das Xenon-Modul wird dabei an den Aussenseiten der Scheinwerfer von 15 LEDs eingerahmt, die das Tagfahr- und Standlicht bilden.



Panoramadach.
Es ist transparent, lässt sich aufstellen oder öffnen. Die exakte Bezeichnung ist deshalb Panorama-Ausstell-/Schiebe-Glasdach. Viel wichtiger: Es ist 80 Prozent grösser (Glasfläche) als im Vorgänger. Das wärmedämmende Glas sperrt übrigens 99 Prozent der UV-Strahlung und 92 Prozent der Wärme aus.



Radio-CD- und Radio-Navigationssysteme.
Der New Beetle war ausschliesslich mit speziell für dieses Modell designten Radio-CD-Geräten lieferbar. Ein Navigationssystem gehörte nicht dazu. Hier geht Volkswagen jetzt einen völlig anderen Weg und bietet für den neuen Beetle alle Systeme an, die auch für andere Modelle wie den Golf, Jetta oder Passat zur Verfügung stehen. Serienmässig ist im Beetle bereits das sehr gute Audiosystem RCD 310 mit 8 Lautsprechern an Bord (inklusive Doppeltuner). Das Topsystem unter den Audioanlagen ist das RCD 510 mit integriertem CD-Wechsler, Schnittstelle für SD-Karten und Touchscreen. Einen preislich attraktiven Einstieg in den Bereich der Radio-Navigationssysteme bietet das RNS 315 mit 5-Zoll-Touchscreen (400 x 240 Pixel), CD-Player, SD-Karten-Slot und Doppeltuner. Das Spitzenmodell unter den Radio-Navigationssystemen ist das RNS 510. Es wartet mit Feinheiten wie einem 6,5-Zoll-Touchscreen, DVD-Player, Sprachbedienung, ebenfalls einem SD-Karten-Slot und einer 30-Gigabyte-Festplatte auf.



Premium Audio Soundsystem von Fender. Jeder, der sich in der Welt der Rockmusik zurechtfindet, kennt Grössen wie etwa Jimi Hendrix oder Eric Clapton. Der eine spielte, der andere spielt noch immer auf Fender-Gitarren. Der legendäre US-Musikinstrumente- und Verstärker-Hersteller stellt sein Know-how in Kooperation mit Panasonic nun auch exklusiv der Marke Volkswagen zur Verfügung. Deshalb gibt es für den Beetle optional ein Fender-Soundsystem mit zusätzlicher Bassbox und 400 Watt Ausgangsleistung. Wer sich für das Soundsystem entscheidet, erhält parallel eine einstellbare Ambientebeleuchtung für den Innenraum. Neben einer indirekten Beleuchtung beinhaltet sie zwei Lichtringe um die Lautsprecherboxen in den Türen. In Europa ist der Beetle das erste Auto mit einem Fender-Soundsystem.



Keyless Access.
Erstmals im Beetle gibt es das Schliess- und Startsystem Keyless Access, das ohne Tür- und Zündschloss auskommt. Mit dem Berühren eines der vorderen Türgriffe erkennt das System die Zugangsberechtigung anhand des Senders in der Jacken-, Hosen- oder Handtasche, entriegelt den Beetle und ermöglicht es jetzt, den Wagen via Start-Stopp-Taste zu starten. Verriegelt wird der Volkswagen von aussen wieder über das Berühren einer der zwei Türgriffe; hier allerdings an einer dafür speziell markierten Fläche.



Rundum sicher. Machen wir es kurz. Volkswagen baut auch mit dem Beetle eines der aktiv wie passiv sichersten Automobile. Natürlich ist serienmässig das elektronische Stabilisierungsprogramm ESP an Bord, natürlich schützt im Innenraum ein wirkungsvoller Verbund aus sechs Airbags, natürlich gehört die in weiten Teilen lasergeschweisste und verzinkte Karosserie mit 26’000 Nm/º zu den stabilsten im Segment. Natürlich deshalb, weil Sicherheit selbstverständlich sein muss.



Die Motoren: Bestwerte von 40* mpg und 4.3* l/100km


US-Diesel mit 140 PS. In Sachen Motoren stehen die Zeichen auf Nachhaltigkeit. In den USA wird der Beetle nun erstmals auch als Turbodiesel angeboten. Der Beetle 2.0 TDI (140 PS/103 kW) erfüllt dank NOx-Speicherkat alle Abgasgrenzwerte Amerikas und kommt auf 40* mpg im Highway-Zyklus; in der City sind es 29* mpg, kombiniert 33* mpg. Damit empfiehlt sich der Beetle als eines der sparsamsten Fahrzeuge seiner Klasse. Die grossen Reichweiten erzielt der Volkswagen übrigens nicht nur in der Version mit 6-Gang-Schaltgetriebe, sondern – und auch das ist eine Technik-Premiere im Beetle – ebenfalls mit dem optionalen

6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe.



US-Benziner mit 170 PS und 200 PS. Verbessert werden konnten zudem die Reichweiten mit dem 2,5-Liter-Fünfzylinder-Benziner, der bereits im Vorgänger überzeugte. Für den handgeschalteten Beetle ergeben sich 22* mpg (City), 31* mpg (Highway) und 25* mpg (kombiniert); beim Pendant mit 6-Gang-Automatik sind es 22* mpg (City), 29* mpg (Highway) und 25* mpg (kombiniert) – das entspricht einem Reichweitenplus von bis zu 10* Prozent. Wegweisend: Sogar der 200 PS /147 kW starke Beetle 2.0 TSI erreicht im kombinierten Betrieb 25* mpg. Den grossen TSI gibt es optional mit 6-Gang-DSG.



Weltmotoren mit 105 PS, 140 PS, 160 PS und 200 PS. In Märkten wie Asien, Australien, Europa und Neuseeland wird es den neuen Beetle ausschliesslich mit aufgeladenen Motoren geben. Alle Antriebsversionen – durchgängig Vierzylinder – kommen dabei erstmals in dieser Baureihe zum Einsatz. Dank des Umstiegs auf die Turbobenzin- (TSI) und Common-Rail-Turbodiesel-Direkteinspritzer (TDI) ergeben sich im Vergleich zum Vorgänger signifikant reduzierte Verbrauchs- und Emissionswerte. Die drei aufgeladenen Benziner des Beetle leisten 105 PS / 77 kW, 160 PS / 118 kW und 200 PS / 147 kW. Die zwei Diesel entwickeln 105 PS / 77 kW und 140 PS / 103 kW  (die TDI werden nicht in China angeboten). Alle fünf Motoren können optional mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden.



Die Motoren mit 160 PS und 200 PS im Detail. Selbst der 225* km/h schnelle und 200 PS starke Beetle 2.0 TSI verbraucht handgeschaltet lediglich 7,4* l/100 km (analog 173* g/km CO2). Extrem sparsam ist zudem der via 7-Gang-DSG geschaltete 1.4 TSI mit 160 PS; er verbraucht im Beetle lediglich 5,9* l/100 km (139* g/km CO2). Vor diesem Hintergrund avanciert der Beetle 1.4 TSI DSG (Höchstgeschwindigkeit: 207* km/h) zu einem Geheimtipp im Programm. Zum Vergleich: Der 150 PS / 110 kW starke Vorgänger kam in der Automatikversion auf einen Wert von 8,9 l/100 km. Trotz 10 PS mehr Leistung wurde der Verbrauch demnach um 3,0* l/100 km respektive 34* Prozent reduziert.



Differentialsperre für Top-Benziner. Damit die Kraft der zwei stärksten Beetle-Versionen auch in zügig angegangenen Kurven standesgemäss auf die Strasse gebracht wird, fahren die Modelle mit 160 PS (Europa-Version) und 200 PS (weltweit) serienmässig mit der elektronischen Differentialsperre XDS vom Band. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung der bekannten EDS-Funktionen. XDS verbessert bei schneller Kurvenfahrt das Handling und kalibriert den Wagen weiter in Richtung «neutral», indem es ein Durchdrehen des kurveninneren, entlasteten Rades per aktivem Bremseingriff unterbindet und so die Traktion verbessert.



Die Motoren mit 105 PS und 140 PS im Detail. Das sparsamste Modell mit Benzinmotor ist der bei Bedarf 180* km/h schnelle Beetle 1.2 TSI mit BlueMotion Technology (u.a. Start-Stopp-System und Rekuperation) und 105 PS. Hier beträgt der Verbrauch im Schnitt 5,5* l/100 km (129* g/km CO2). Der vergleichbare Vorgänger (102 PS / 75 kW) kam auf 7,5 l/100 km. Ersparnis: 2,0* l/100 km oder 27* Prozent. Extrem nachhaltig zur Sache geht zudem der 105 PS starke Beetle 1.6 TDI. Mit 4,3* l/100 km (analog 112* g/km CO2) ist diese Dieselversion in Verbindung mit BlueMotion Technology der sparsamste Beetle, der jemals gebaut wurde. Selbst bei den seit jeher genügsamen TDI-Motoren ergibt sich so ein Minderverbrauch von 20* Prozent. Auf der Autobahn erlaubt der neue Beetle 1.6 TDI mit BlueMotion Technology übrigens eine Höchst-geschwindigkeit von 180 km/h – Sparsamkeit wird also auch in diesem Fall keineswegs mit Verzicht erkauft. Das gilt insbesondere auch für den noch dynamischeren TDI mit 2,0 Litern Hubraum und 140 PS / 103 kW. Dieser durchzugsstarke Turbodiesel (320 Nm ab 1’750 U/min) ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 198* km/h, verbraucht im Schnitt aber nur 4,9 l/100 km (analog 129* g/km CO2). Und so wird es auch für den Beetle der Neuzeit wieder heissen: Er läuft und läuft und läuft...





Die Markteinführung in Nordamerika erfolgt im September/Oktober 2011. Die Markteinführung in Europa folgt im Oktober/November 2011. 





 


Quelle: www.volkswagen.ch

VW Bully
05.04.2011 19:01:54
Der neue Bulli

 


 

Ur-Modell des Volkswagen Bulli gilt als erster Van der Welt


Wolfsburg/Genf, 28. Februar 2011 - Dieses Auto steht wie kein anderes auf der Welt für das Lebensgefühl der Freiheit: der VW Bus. 1950 debütierte er und mit ihm ein bestechend einfaches Design. Interner Volkswagen Code: T1, Transporter 1. Die Deutschen nannten ihn Bulli, die Amerikaner Microbus. Gefahren wurde er auf allen Kontinenten. Bis heute hat dieser erste aller Vans eine weltumspannende Fan-Gemeinde. Jetzt interpretiert Volkswagen die kompakte Ur-Form dieser automobilen Legende neu, katapultiert sie in die Zukunft – mit dem Konzeptfahrzeug für eine neue Generation des Bulli! Geräumig wie 1950, genial wie immer, sauber wie nie zuvor.


Mit ihm bringt Volkswagen zu Ende, was 2001 begann: Die Vision von einem neuen Bulli führte vor zehn Jahren zu einer unvergessenen Studie unter der Bezeichnung Microbus. Doch manche Visionen müssen reifen, bis aus ihnen Neues entstehen kann. Jetzt ist die Zeit da für diese Vision. Weil das Konzept präzisiert wurde und die notwendigen, nachhaltigen Technologien greifbar sind. Kompakter und erschwinglicher als die damalige Studie steht er jetzt in Genf. Der neue Bulli. Angetrieben von einem Elektromotor, ausgestattet mit sechs Sitzplätzen und einer Info-/Entertainment-Steuerung via iPad.


Die Studie hat das Potential, neben dem Caddy, Touran, Sharan und seinem großen Pendant – dem Multivan – eine neue, fünfte Van-Baureihe zu begründen. Mehr noch: Der Bulli könnte zu einer Ikone wie der heute zu Höchstpreisen gehandelte T1 Samba-Bus werden – eines jener wenigen Autos, denen die Zeit ganz offensichtlich nichts anhaben kann.


Zero Emission – bis zu 300 Kilometer mit einer Batterieladung


Dank modernster Antriebstechnologien ist der in Genf präsentierte Bulli ein sogenanntes Zero-Emission-Vehicle, denn die Studie wird, wie skizziert, elektrisch angetrieben. Lokal emissionsfrei. 85 kW und souveräne 270 Newtonmeter liefert der Elektromotor des Vans. Wie üblich bei dieser Antriebsform, steht die maximale Kraft aus dem Stand heraus zur Verfügung. Mit Energie versorgt wird der lautlose Motor von einer maximal 40 kWh großen Lithium-Ionen-Batterie. Diese elektrisierende Kombination ermöglicht eine Reichenweite von bis zu 300 Kilometern. Verdammt viel für ein Elektroauto. Wird die Batterie des Bulli an einer speziell für Elektrofahrzeuge ausgelegten „Stromzapfsäule" aufgeladen, ist das in weniger als einer Stunde geschehen.


In 11,5 Sekunden beschleunigt der neue Bulli von 0 auf 100 km/h; bei 140 km/h erreicht der Volkswagen die Höchstgeschwindigkeit (elektronisch abgeregelt). Reichweite und Fahrleistungen machen den Kompaktvan nicht nur zur Empfehlung für die kurze Strecke; vielmehr ist er prädestiniert, auch das Gros der beruflichen Pendler und die meisten Freizeitaktivitäten ohne lokale Emissionen zu begleiten.


Natürlich sind alternativ die extrem effizienten Benzin- und Diesel-Direkteinspritzer von Volkswagen Teil des Konzeptes. Motoren mit 1,0 oder 1,4 Liter Hubraum, sparsam und doch stark; Downsizing wie es im Buche steht. Für alle, die mit einem minimalen Kraftstoffverbrauch maximale Distanzen zurücklegen wollen.


Bulli – die Idee entstand vor 64 Jahren


Ohne den niederländischen Volkswagen Importeur Ben Pon wäre es vermutlich nie zum T1 und damit auch nicht zur neuen Bulli-Studie in Genf gekommen. Denn Pon war es, der am 23. April 1947 in sein Notizbuch einen kompakten Bus zeichnete. Eigentlich hatte der Niederländer eher die simple Silhouette eines stark verkürzten Linienbusses über den Radstand eines Käfers gestülpt und in das Heck ein „m" für den Motor gemalt. Fertig. Der weltweit erste Van war geboren. Große Ideen brauchen meist nur wenige Striche, dann aber eine engagierte Umsetzung. Die Volkswagen Designer formten aus der Skizze den Bus, der mit dem charakteristischen „V" in der Front zur automobilen Ikone wurde.


Das Konzept des Bulli folgt nun mit dem Konzept der maximalen Raumausnutzung, dem charakteristischen „V" samt VW-Zeichen in der Frontpartie und klarsten Proportionen dem Ur-Bus. Die Gestaltung der Studie korrespondiert dabei mit den Gesetzmäßigkeiten der neuen Volkswagen Design-DNA. Retro? Wohl kaum. Volkswagen! Fakt ist: Die Design-DNA der Neuzeit wurde vom Team um Konzern-Chefdesigner Walter de Silva und Marken-Chefdesigner Klaus Bischoff auf den Fundamenten der Bestseller Käfer, Golf I – und des T1 – entwickelt.


Design – visuelle Welt eines Meisterstücks


Die Neuauflage des Bulli ist 3,99 Meter lang, 1,75 Meter breit und 1,70 Meter hoch. Der T1 war etwas länger und höher, dafür schmaler. Mit einem Radstand von 2,62 Metern nutzt der Bulli die Gesamtlänge überdies sehr gut aus. Markant sind zudem die im Verhältnis zur Fahrzeugbreite großen Spurweiten des Bulli (vorn und hinten 1,50 Meter)


Frontpartie: Wie einst der Samba-Bus, trägt auch der in Genf präsentierte Bulli eine Zweifarbenlackierung – in diesem Fall Weiß und Rot. In Weiß gehalten ist das „V" der, ja Motorhaube. Denn statt des Heckantriebs mit Boxermotor wie beim Samba, besitzt der Bulli einen vor der Vorderachse angeordneten Elektromotor mit Frontantrieb. Hier ist es ein kompakter Integralantrieb, unter anderem ausgestattet mit den Komponenten E-Motor, Hochleistungs-Pulswechselrichter und 12-Volt-Bordnetz-DC/DC-Wandler.


Im Stile der Volkswagen Design-DNA horizontal ausgelegt sind die schmalen Doppelscheinwerfer mit L-förmigen LED-Tagfahrlichtern und den außen als „umgekehrtes" L angeordneten LED-Blinkern. LEDs weisen übrigens nicht nur eine enorme Leuchtkraft und Lebensdauer auf, sondern passen aufgrund ihres niedrigen Energiebedarfs ideal zum elektrisch betriebenen Bulli des Jahres 2011. Zwischen den Scheinwerfern in der Motorhaube befindet sich wie eh und je das VW-Zeichen. In der Ebene darunter folgen, wieder in einer horizontalen Linie, die Lufteinlässe zur Versorgung des Innenraumes und für die Kühlung der Batterie oder für die alternativ fest eingeplanten, konventionellen Antriebe.


Abschließend rundet der nahtlos in die Frontpartie integrierte Stoßfänger das Design ab. Seitlich weist er jeweils einen großen Nebel-Rundscheinwerfer, mittig einen weiteren Lufteinlass und unten einen in schwarz gehaltenen Frontspoiler auf. Dessen Linie findet seine Fortführung in den Seitenschwellern.


Silhouette: Die Zweifarbenlackierung prägt auch die Seitenpartie. In Weiß gehalten ist der komplette Bereich oberhalb der sogenannten Charakterlinie. Aus den Kotflügeln heraus verläuft dabei ein weißer Streifen bis in die markanten D-Säulen; oben ist die komplette Dachpartie in diesem Farbton lackiert. Besonders prägnant zeichnet sich als Kontrast zwischen den weißen Partien die durchgängige Fensterfront ab. Hier fallen die optisch filigranen und im Stile der 2001-er Microbus-Studie in Schwarz ausgeführten Dachsäulen auf. In Rot lackiert sind die aus der Fensterlinie hervorstechenden Außenspiegelkappen.


Unterhalb der Charakterlinie schließt sich der rote Karosseriebereich an. Designelemente wie die markanten Radläufe, die zusätzliche Modulation in den Türflächen über den Seitenschwellern und die seitlich mit minimalen Fugen umlaufenden Scheinwerfer sind Details, die fertigungstechnisch in dieser Form und Präzision bei einem T1 nicht möglich gewesen wären. Hinter den Schwellern im Sandwichboden verborgen: Die Lithium-Ionen-Batterie des 1.450 Kilo wiegenden Bulli. Praktisch in Zugrichtung öffnend: die weiß lackierten Türgriffe. Besonders schön wirken die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Ihre Mitte bildet eine stilisierte, verchromte Radkappe – eine weitere Hommage an den Bus von einst. Kürzer als je zuvor: die Überhänge im Front- und Heckbereich.


Heckpartie: Die Volkswagen Design-DNA dominiert mit ihren waagerechten Linien auch die Heckpartie des neuen Bulli. Von unten nach oben betrachtet erschließt sich über dem in Wagenfarbe lackierten Stoßfänger (inklusive schwarzem, stilisierten Diffusor) die über die gesamte Fahrzeugbreite reichende Heckklappe. Die schmalen LED-Rückleuchten führen in der Heckklappe bewusst ein Thema der Microbus-Studie des Jahres 2001 weiter. Zentral in der Mitte, jedoch kleiner als in der Frontpartie: das VW-Zeichen. Hinter der Heckklappe erschließt sich der bei voller Ausnutzung aller sechs Sitzplätze der in diesem Fall 370 Liter große Kofferraum.


Innenraum – Auto und iPad verschmelzen


Wie das Karosseriedesign, so wird auch das Interieur durch eine Klarheit geprägt, wie sie in dieser Konsequenz nur bei Volkswagen zu finden ist. Der Innenraum – dank Panoramadach bei Tag lichtdurchflutet – birgt zudem einige Überraschungen.


Clou in Sachen Variabilität: Wie einst der T1, ist auch der neue Bulli vorn dank des flachen Bodens mit einer durchgängigen Sitzbank ausgestattet. Hinten bietet der Van ebenfalls Platz für Drei.


Clou in Sachen Info- und Entertainment: In der Mittelkonsole dient ein herausnehmbares iPad als multifunktionaler Touchscreen. Parallel zu den internetbasierten iPad-Applikationen und der Mediathek lassen sich hiermit Funktionen wie die Bluetooth-Freisprecheinrichtung und das Navigationssystem steuern. Direkt in die iPad-Halterung integriert sind die Bedienelemente der Klimaanlage sowie der zentral angeordnete Warnblinkschalter.


Typisch Volkswagen: Alle Cockpitdetails sind übersichtlich und selbsterklärend gestaltet. Quer über die gesamte Breite verläuft ein Band mit Belüftungsöffnungen. Vor dem Fahrer erschließt sich der als Halbkreis ausgeführte Tacho. Hier ebenfalls via halbrundem Multifunkionsfarbdisplay einseh- (und über Multifunktionstasten im und am Lenkrad) steuerbar: Navigationssystem, Telefon, Bordrechner und Mediathek – die komplette Einheit aus Tacho und Multifunktionsdisplay kommunizierte zudem mit dem iPad. Stichwort Sound: Ein System des legendären Gitarren- und Verstärkerherstellers Fender (USA) sorgt dafür, dass Musik klingt, als wäre sie live. Jimi Hendrix spielte auf einer Fender Stratocaster 1969 in Woodstock „The Star-Spangled Banner" – die amerikanische Nationalhymne.


Was es im Bulli nicht gibt, ist ein Drehzahlmesser (braucht bei einem Elektromotor niemand) und einen konventionellen Schalt- oder Wählhebel (braucht bei einem Elektrofahrzeug auch niemand). Letzteres ersetzt hier ein Drehschalter rechts am Cockpit, über den der Vor- und Rückwärtsgang aktiviert wird. Gleichzeitig startet und stoppt man über eine Taste in diesem Schalter den Motor. Als Pendant kommt auf der anderen Seite des Cockpits ein Drehschalter zum Einsatz, über den die Lichtfunktionen geregelt werden.


Im Handumdrehen entsteht aus den Sitzen eine Liegefläche


Beifahrer- und Mittelplatz (2/3) der vorderen Sitzbank lassen sich klappen; die Rücksitzbank kann komplett umgeklappt werden. Bei umgeklappter Rücksitzbank erhöht sich das Ladevolumen auf bis zu 1.600 Liter. Darüber hinaus – und hier schlägt der neue Bulli ebenfalls eine Brücke zu seinen legendären Ahnen – kann die Sitzanlage mit wenigen Handgriffen in eine großzügige Liegefläche verwandelt werden. Damit wird aus dem kompakten Van ein kompaktes Reisemobil, respektive das ultimative Gefährt für den Wochenendetrip.


Ebenso wichtig dürfte für viele Nutzer eines Kompaktvans die Tatsache sein, dass die Sitzanlage nicht nur variabel ist, sondern höchsten Komfort bietet. Die Sitzposition ist angenehm hoch und entsprechend entspannt. Ganz nebenbei ergibt sich eine optimierte Sicht nach vorn. Und so war es schon im T1. Zur Entspannung an Bord trägt heute allerdings die Tatsache bei, dass der Neuzeit-Bulli mit allen erdenklichen Sicherheitsfeatures ausgestattet ist. Und das ist der gravierende Unterschied: Seit dem ersten T1 alias Bulli alias Microbus wurde das Auto quasi neu erfunden.


Hinweise:





TDI, TSI, DSG und Twincharger sind eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.





Ausstattungsangaben und technische Daten gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder können sich Abweichungen ergeben. Alle Verbrauchs- und CO2-Angaben sind Prognosewerte, Stand Februar 2011.


 


Quelle: https://www.volkswagen-media-services.com/medias_publish/ms/content/de/pressemitteilungen/2011/02/28/zentrale_aspekte_.standard.gid-oeffentlichkeit.html

Neue Webseite......
04.04.2011 18:47:57

Ja sie ist sicher optisch nicht mehr so konfortabel wie die alte, aber sie wird mit einigen Anpassungen sicher ihren Zweck erfüllen. Dafür spart der Club doch einiges an Mitglieder-Beiträgen, die wir sicher anders auch sehr gut gebrauchen können.

Der neue kommt am....18.....
04.04.2011 18:38:59
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The 21st Century Beetle – Weltpremiere auf drei Kontinenten


Start der Kooperation von Volkswagen und MTV


Wolfsburg / London, 04. April 2011 - In wenigen Wochen schreibt Volkswagen die Geschichte einer Automobil-Ikone fort. Der Beetle präsentiert sich in seiner Neuauflage am 18. April der Öffentlichkeit – in einer spektakulären Inszenierung: Volkswagen feiert den neuen Beetle fast zeitgleich als Weltpremiere in Shanghai mit einem MTV Gast-VJ im Rahmen eines exklusiven MTV Sound Systems und MTV World Stage-Konzerten in New York und Berlin.


Beim World Stage-Konzert in New York treten The Black Eyed Peas im Terminal 5 mit Hits aus ihrem neuesten Album „The Beginning" und weiteren beliebten Songs der Band auf. In Berlin findet im E-Werk die MTV World Stage Party mit dem belgischen Duo „2manydjs" statt, die ein DJ set performen. Das New Yorker Konzert wird die World Stage-Veranstaltung mit der bislang größten Verbreitung werden. Highlights beider Konzerte können auf der Webseite www.worldstage.mtv.com abgerufen werden. Für die World Stage-Show aus New York City werden Live-Streams am Abend verfügbar sein (außer in Großbritannien), und die Highlights werden zu einem späteren Zeitpunkt weltweit über die MTV-Kanäle übertragen.


„Der Beetle ist eine Ikone in der Autowelt, wie es MTV für die Musikwelt ist. Im Rahmen dieser Kooperation bringen wir den neuen Volkswagen direkt zu unseren Kunden und Fans der Marke Volkswagen – und das weltweit. Wir sind sicher, dass sein einzigartiges Design kombiniert mit modernster Technik hervorragend von den Kunden angenommen wird", sagte Luca de Meo, Leiter Marketing Konzern und der Marke Volkswagen PKW.


Das Exterieur des Beetle interpretiert die Silhouette des berühmten Volkswagen Käfer und verbindet stilistische Anleihen an das Original mit neuester Technik, die Beetle-Fahrern viel Fahrspaß und Individualität garantiert.


MTV zählt zu den weltweit führenden Entertainment-Marken im Jugendbereich. Mit einer globalen Reichweite von mehr als einer halben Milliarde Haushalte gilt MTV als kulturelle Heimat der Millennials, Musikfans und Künstler sowie als Vorreiter bei der Bereitstellung innovativer Programminhalte für Jugendliche. MTV erschafft Popkultur und spiegelt sie wider – mit preisgekröntem Content rund um beeindruckende Beiträge aus der Musikwelt, die Entdeckung neuer Talente und Aktivismus, die über TV-, Online- und mobile Medien ausgestrahlt werden. Die Online-Plattform von MTV hat sich als erste Adresse für Musik, Nachrichten und Popkultur etabliert.


Quelle:https://www.volkswagen-media-services.com/medias_publish/ms/content/de/pressemitteilungen/2011/04/04/weltpremiere_auf_drei.standard.gid-oeffentlichkeit.html

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